Institut für Zeitgeschichte München–Berlin

Das Institut für Zeitegschichte (IfZ) wurde 1949 als außeruniversitäre Forschungseinrichtung gegründet, um den Nationalsozialismus zu erforschen. Organisatorisch ist das IfZ eine Öffentliche Stiftung des Bürgerlichen Rechts und wird vom Bund und den Ländern finanziert. Das IfZ ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, die mit regelmäßigen Evaluationen das Qualitätsniveau der aus öffentlichen Geldern bezahlten Forschung sichert.
Nach wie vor zählt die Erforschung der NS-Diktatur zu den Kernaufgaben des Instituts. Auf diesem Gebiet hat es seit seiner Gründung weltweit anerkannte Grundlagenforschung geleistet. Mittlerweile hat sich das Arbeitsspektrum bedeutend erweitert: Heute erforschen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die gesamte deutsche Zeitgeschichte in ihren europäischen Bezügen. Konzentriert auf das Leitthema Demokratie und Diktatur in Deutschland im 20. Jahrhundert, gliedert sich die Arbeit des IfZ in fünf Schwerpunkte:

  • Diktaturen im 20. Jahrhundert: Nationalsozialistische Herrschaft, Faschismus und Sozialistische Regime nach 1945
  • Verfolgung, Politische Justiz, Widerstand
  • Demokratien im 20. Jahrhundert
  • Das „doppelte Deutschland“
  • Auf dem Weg zum „neuen Europa“

Bis heute hat das IfZ über 800 Monographien, Sammelbände und Editionsbände hervorgebracht. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lehren an derzeit elf Universitäten.

http://www.ifz-muenchen.de
 

Anschrift

  • Leonrodstr. 46b
  • 80636 München

Ansprechpartner

 
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