HPI - Heinrich-Pette-Institut Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie

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Heinrich-Pette-Institut – Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie

Das Heinrich-Pette-Institut (HPI) befasst sich mit der Erforschung humanpathogener Viren, der Wechselwirkung zwischen Viren und ihren Wirten sowie zellulären Dysfunktionen, die hiermit in Zusammenhang stehen. Im HPI werden die global bedeutsamsten Viren untersucht, wie HIV, Hepatitis B und C-Viren, Tumorviren und Influenzaviren.

 
Ziel der Forschung ist es, virusbedingte Erkrankungen zu verstehen sowie neue Ansatzpunkte für verbesserte Therapien bei Viruserkrankungen und virus-assoziierten Tumorerkrankungen zu entwickeln. Das HPI bewegt sich damit im Zentrum aktuellster biomedizinischer Grundlagenforschung. Erst kürzlich gelang am HPI ein vielbeachteter biotechnologischer Durchbruch bei der Therapie von HIV.
 
Das Institut verfügt über hochmodern ausgestattete innovative Technologie-Plattformen. Dazu gehören die Systemische Kryo- Elektronenmikroskopie (EM), Environmental-Scanning EM FACS-Zellanalysen und -Zellsorter, Hochdurchsatz-Tiefensequenzierung sowie Hochsicherheitslabore der Stufe L3.
 

Das HPI engagiert sich besonders in der Talentförderung und Ausbildung: Drei neue Laborbereiche wurden für Nachwuchsgruppen eingerichtet, Stipendien belohnen herausragende Leistungen. Exzellente Jungforscher können seit 2009 in der Leibniz Graduate School für Infektionsforschung promovieren. Sie ist eine Initiative des Bernhard-Nocht-Instituts, des Heinrich-Pette-Instituts und des Forschungszentrums Borstel, die sich zum „Leibniz Center Infection“ (LCI) zusammengeschlossen haben.

http://www.hpi-hamburg.de
 

Anschrift

  • Martinistraße 52
  • 20251 Hamburg

Ansprechpartner

 
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