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Plasma-Einheit fur Lichtquellen und Sichtanzeigeeinrichtungen

 

Vorrichtung zur Erzeugung von Gasentladungen, die nach dem Prinzip der dielektrisch behinderten Entladung aufgebaut ist

Ansprechpartner

siegfried.mueller@inp-greifswald.de

Kurzbeschreibung

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung von Gasentladungsladungen, die nach dem Prinzip der dielektrisch behinderten Entladung aufgebaut ist, für die Anwendung auf dem Gebiet der Lichtquellen, insbesondere für Gasentladungslichtquellen und für Sichtanzeigeeinrichtungen, insbesondere für Plasmasichtanzeigevorrichtungen. Einerseits wird damit die Zündspannung merklich abgesenkt, da so kleinere Gasraumdicken zu den Elektroden hin ausgebildet sind. Somit können niedrigere Betriebsspannungen benutzt werden. Das vereinfacht und verbilligt die Energieversorgung. Andererseits sind die zum Gasraum hin freien Oberflächen von einem Plasma bedeckt, so daß die Transformation von UV/VUV-Strahlung in sichtbares Licht im Fall, daß die Körper oder zusammenhängenden Gebilde aus dielektrischem Material mit Leuchtstoff versehen sind oder aus Leuchtstoff bestehen, effektiver wird.

Technologie

Entwicklungsstand

Labormuster

Vorteile/Nutzen

Niedrige Zündspannung sorgt für einfache, preiswerte Energieversorgung

Publikationsnummer

DE 1013 3949 C1

Angebot ist interessant für

Beleuchtungshersteller.

 

Anschrift

  • Felix-Hausdorff-Straße 2
  • 17489 Greifswald

Ansprechpartner

  • Dr. Hans Sawade
  • Stabsleitung / Head of Management Support
  • Tel.:+49 3834 554 3899
  • Fax.:+49 3834 554 301
  • [E-Mail-Adresse versteckt]
 
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