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Plasmachemie-Reaktor

 

Reaktor und Verfahren für plasmachemisch induzierte Reaktionen

Ansprechpartner

siegfried.mueller@inp-greifswald.de

Kurzbeschreibung

Der neue Reaktor soll eine effektive Injektion von plasmachemisch aktiven Atomen und Molekülen in einen anderen Teilstrom ermöglichen. Dies soll auch für Ströme aus Aerosolen oder Partikeln anwendbar sein. Der Reaktor besitzt mindestens einen Entladungsraum (17) und einen Injektionsraum (10) zur Einleitung von reaktiven Atomen und Molekülen und/oder oberflächmodifizierten Aerosolen bzw. Partikeln. Der Entladungsraum (17) wird vorzugsweise durch eine dielektrisch behinderte Entladung gebildet, bei der eine perforierte Elektrode (6a), die zwischen dem Entladungsraum (17) und dem Injektionsraum (10) angeordnet ist, benutzt wird. Verfahrensgemäß erzeugt man mindestens in einem Teilstrom reaktive Atome und Moleküle und/oder oberflächenmodifizierte Aerosole bzw. Partikel und leitet diese in einem Injektionsraum (10) in einen anderen Teilstrom ein. Einsatzgebiete sind die Stoffwandlung, Oberflächenmodifizierung und Zersetzung von Stoffen.

Technologie

Entwicklungsstand

Labormuster

Vorteile/Nutzen

Selektive plasmachemische Reaktionen möglich.

Publikationsnummer

DE 1991 7510 B4

Angebot ist interessant für

Kunststoffverarbeitende Industrie

 

Anschrift

  • Felix-Hausdorff-Straße 2
  • 17489 Greifswald

Ansprechpartner

  • Dr. Hans Sawade
  • Stabsleitung / Head of Management Support
  • Tel.:+49 3834 554 3899
  • Fax.:+49 3834 554 301
  • [E-Mail-Adresse versteckt]
 
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