MBI - Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin e.V.

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Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin e.V.

Das Max-Born-Institut (MBI) betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der nichtlinearen Optik und Kurzzeitdynamik bei der Wechselwirkung von Materie mit Laserlicht und verfolgt daraus resultierende Anwendungsaspekte. Es entwickelt und nutzt hierzu ultrakurze und ultraintensive Laser und laserbasierte Kurzpuls-Lichtquellen in einem breiten Spektralgebiet in Verbindung mit Methoden der nichtlinearen Spektroskopie.
Das Institut wurde Ende 1991 gegründet und hat gegenwärtig ca. 180 Mitarbeiter, darunter 90 Wissenschaftler (einschließlich Gastwissenschaftlern und Doktoranden). Das Jahresbudget beläuft sich auf etwa 15 Mio. Euro, wovon ca. 4 Mio. über Drittmittel eingeworben werden. Mit seiner Forschung nimmt das MBI überregionale Aufgaben von gesamtstaatlichem Interesse wahr. Es beteiligt sich an zahlreichen Kooperationsprojekten mit Forschungsgruppen und industriellen Partnern in nationalen und internationalen Verbünden. Auch pflegt das MBI enge wissenschaftliche Verbindungen zu den Berliner Universitäten. Seine drei Direktoren wurden mit je einer der Berliner Universitäten gemeinsam berufen. Marc Vrakking ist Professor an der FU-Berlin, Wolfgang Sandner an der TU-Berlin und Thomas Elsässer an der HU zu Berlin.

http://www.mbi-berlin.de
 

Anschrift

  • Max-Born-Straße 2 A
  • 12489 Berlin

Ansprechpartner

 
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